Round Table 98 Bayreuth hilft Erdbebenopfern in Nepal

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HILFE FÜR NEPAL

Durch das Erdbeben in Nepal sind laut UN-Angaben mindestens 4.300 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 6.000 Menschen wurden verletzt. Hunderttausende Menschen stehen vor dem Nichts. Schnelle Hilfe ist da unerlässlich!

Durch unsere Partner-Tisch in Nepal stehen wir in Kontakt mit Menschen und Tablern in Nepal und erfahren von deren schrecklicher Situation hautnah. Nicht zuletzt deshalb ist es für uns eine Herzensangelegenheit in dieser Region zu helfen.

Helfen Sie uns helfen!

Helfen auch Sie und spenden Sie für die Hilfe in Nepal.Alle eingehenden Spenden werden von Round Table RT98 schnell und unbürokratisch in die Krisenregion weitergeleitet und helfen dort wo es am nötigsten ist.

Wie bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Round Table Deutschland lässt Kinderaugen leuchten

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Der Weihnachtspäckchenkonvoi bringt 80.000 Geschenke für bedürftige Jungen und Mädchen nach Rumänien, Moldawien und in die Ukraine.

80.000 Pakete. 30 Fahrzeuge. 130 Helfer. Bis zu 47 Stunden Fahrt. Das sind die beeindruckenden Zahlen zum größten und erfolgreichsten Weihnachtspäckchenkonvoi der Serviceorganisation Round Table Deutschland. Inzwischen beteiligen sich auch die befreundeten Clubs Ladies Circle und Old Tablers Deutschland an dem Projekt.

Bereits seit dem Jahr 2001 bringt Round Table Kinderaugen zum Leuchten: In Kindergärten, Schulen, Vereinen und auch in privaten Haushalten in ganz Deutschland werden in der Vorweihnachtszeit jedes Jahr Päckchen für bedürftige Kinder in Rumänien, Moldawien und der Ukraine gepackt – von Jahr zu Jahr werden es mehr!

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Die Weihnachtspäckchen werden von Mitgliedern von Round Table sortiert, verpackt und schließlich zu einem zentralen Logistikzentrum in Hanau geliefert, von wo aus der Konvoi dann in Richtung Rumänien, Moldawien und der Ukraine startet, wo die Päckchen bereits von Tausenden Kindern in Heimen, Kindergärten und Schulen sehnlich erwartet werden.

Alle Mühen, alle Strapazen der Anreise sind wie weggepustet, wenn die freiwilligen Helfer die Geschenke vor Ort übergeben: Kinderaugen beginnen zu leuchten, erst ängstlich und schüchtern, dann freudig strahlend.

„Es ist unglaublich, welche Dynamik der Weihnachtspäckchenkonvoi über die Jahre entwickelt hat“, sagt Sascha Mummenhoff, derzeitiger Präsident des Serviceclubs Round Table, der in ganz Deutschland an sogenannten „Tischen“ organisiert ist. „In diesem Jahr waren es 130 Freiwillige, die sich eine Woche Urlaub genommen haben, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen: Wer einmal als freiwilliger Helfer dabei war, vergisst das nie – und sieht Weihnachten mit anderen Augen“, weiß Mummenhoff.

Übrigens: Auch international findet der Weihnachtspäckchenkonvoi große Beachtung: Die Aktion ist Mitte des Jahres zum „Service Project of the Year“ der EMA-Region von Round Table International ernannt worden. Der EMA-Region gehören mehr als 35 Nationen an – von Finnland bis Tunesien, von Amerika bis Israel. Deutschland hat diese Auszeichnungen noch nie erhalten. Sie ist der Lohn für inzwischen 13 erfolgreiche Konvoi-Jahre.

Die Päckchenaktion 2014 nimmt wieder Fahrt auf!

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Unsere Weihnachtspäckchen-Aktion steht wieder in den Startlöchern. Auch dieses Jahr sammeln wir von Ihnen gepackte Päckchen in Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten aber auch im Rotmaincenter und über zahlreiche Sammelstellen für Kinder in Rumänien, der Ukraine und Moldawien. Wir selbst organisieren wieder LKW’s und Transporter um selbst die Päckchen zu den Kindern in den entlegensten Winkeln zu bringen. Meist deren einziges Weihnachtsgeschenk, teils das Einzige im ganzen Leben!

Nun steht der neue Flyer und der neue Zuordnungszettel zum Download bereit. Bitte fragen Sie wieder Ihre Schule und Ihren Kindergarten, ob er (wieder) mitmacht! Gedruckte Flyer stellen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Download Flyer

Download Zuordnungszettel

Wir stehen am verkaufsoffenen Sonntag, 02.11.2014 im Rotmaincenter und Karstadt zur Päckchenannahme aber auch für alle Fragen für Sie bereit:

Bis zum 20. November können die Päckchen dann weiterhin im Rotmaincenter und bei Karstadt oder diesen Sammelstellen abgegeben werden:

BAYREUTH STADT:

 Rotmain-Center Bayreuth
 KARSTADT Bayreuth

 Becher Mode, Friedrich-von-Schiller-Straße 5
 Brandenburger Apotheke, Brandenburger Str. 24
 Cutting Crew, Badstraße 7
 Fischer Hörakustik, Rotmaincenter
 Hulinsky, Königsallee 46
 Mohren Apotheke, Maxstraße 57
 Plaka Restaurant, Sophienstraße 18
 Rathaus Apotheke, Luitpoldplatz 14
 Zur Sudpfanne, Oberkonnersreuther Str. 6

BAYREUTH LANDKREIS:

 Auto Haferkorn, Bamberger Str. 20, Eckersdorf
 antsandelephants, Werbeagentur – Fotostudio, Mistelgau
 Fischer Optik, Bahnhofstraße 79, Bad Berneck
 Juwelier Kolanus, Am Holzmarkt 4, Kulmbach

HELFEN SIE MIT!!! DANKE!

1. Round Table 98 Bayreuth Schafkopfturnier ein voller Erfolg

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Am 08. Mai fand zum ersten Mal, im Aktienkeller der Bayreuther Aktienbrauerei, welcher RT98 großzügigerweise unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde, das eigeninitiierte Schafkopfturnier für einen “guten Zweck” statt.

Die federführende Organisation wurde vom Präsidenten Martin Munzert und dem Tischmitglied Alexis Karipidis, von denen auch die Idee stammte, übernommen. Darüber hinaus waren beinahe 20 Tabler “hands on” im Arbeitseinsatz.

Ziel der Veranstaltung war es, den Tisch in Bayreuth und Umgebung bekannter zu machen, Spendengelder zu akquirieren und gemeinsam Spaß zu haben.

Das Netzwerk der Tabler sorgte dafür, dass keiner der 58 Teilnehmer (davon Gasttabler aus Bamberg und Hof) ohne einen Preis nach Hause gehen musste. Eine traditionelle “Sau”, LCD Flachbildfernseher, Deutsche Bahn Wochenendtickets, VIP Eintrittskarten zu regionalen Sportevents, Zahnreinigungen, Wein, Teppichen, Designer Loungesesseln uvm. wurden als Sach- und Wertpreise zur Verfügung gestellt.

Mit einem Startgeld von 25,- EUR, wovon 10 EUR für ein leckeres fränkisches kalt/warmes Buffet verwendet wurden und 15,- EUR direkt in die Spendendose wanderten, war man dabei.

Bis in die späte Nacht hinein wurde bei ausgelassener Stimmung gekartet und insgesamt ein Spendenbetrag von knapp 2.000,- EUR generiert.

Die gesammelten Spenden werden in unsere “Schultütenaktion”, in Zusammenarbeit mit den Bayreuther Tafeln, Verwendung finden, bei denen wir bedürftigen Kindern zum Schulanfang eine gefüllte Schultüte überreichen.

Round Table 98 Bayreuth freute sich über den großen Ansturm auf die im Vorverkauf veräußerten Karten und den Spendenerfolg des Events, so dass der Tisch nun jährlich ein solches veranstalten, und das Turnier zur Tischtradition werden lassen wird.

Einige Eindrücke finden Sie hier

Schenken ist schöner als beschenkt zu werden… Fast 150 Helfer verteilten wieder Weihnachtsgeschenke in Rumänien, Ukraine und Moldawien

Vor zwölf Jahren unterstützte der internationale Service Club Round Table ein Projekt der Rudolf-Walther-Stiftung in Timişoara in Rumänien. Hier entstand in einem bestehenden Kinderheim mit angeschlossener Schule ein Ausbildungszentrum für ganz verschiedene handwerkliche Berufe für Straßenkinder und Kinder aus schwierigen familiären Verhältnissen. Zu dieser Zeit lebten noch viele Kinder in Timişoara und der nahen Umgebung in sehr ärmlichen Verhältnissen. Nachdem bei uns in Deutschland die Kinderzimmer hingegen vor Spielzeug zum Teil überquellen, in Rumänien die Kinder jedoch teilweise gar nichts zu Weihnachten geschenkt bekommen, da die Familien dafür kein Geld übrig haben, meist sehen müssen, dass das Geld für Lebensmittel ausreicht, war die Idee geboren. Unsere Kinder hier in Deutschland geben etwas von sich ab, packen eines ihrer Spielzeug in ein Paket, legen noch Süßigkeiten, Schulsachen, Drogerieartikel und ähnliches dazu und wir fahren die Päckchen dann persönlich nach Rumänien. Im ersten Jahr wurden so rund 2.500 Päckchen nach Timişoara gefahren. Damals reichte noch ein 7,5 Tonner für die Fahrt aus.
12 Jahre später hat sich viel geändert. Es sind jetzt 66.000 Weihnachtspäckchen, wir sind 150 Helfer, es sind insgesamt fast 30 Fahrzeuge, davon meist 40-Tonner-Sattelzüge und wir sind inzwischen eine volle Woche auf Tour. Auch in Rumänien hat sich viel geändert. In Timişoara gibt es keine Straßenkinder mehr (zumindest offiziell), es sieht dort schon fast westlich-europäisch aus, es gibt große Super- und Baumärkte, die Häuser machen einen guten Eindruck und auch die weltweit vertretenen Fast-Food-Ketten sind bestens vertreten. Aber auch die meisten Discounter-Leuchtzeichen kennen wir aus unserer Heimat. Daher fahren wir nicht mehr dorthin, sondern weiter ins Landesinnere. Inzwischen auch in die Ukraine und in diesem Jahr erstmals nach Moldawien. In Rumänien fahren wir nach Petrosani, Jasni, Alba Julia, Braşov und einige andere Stationen. Unser Ziel ist es, in der jeweiligen Gegend möglichst viele der mitgebrachten Weihnachtspäckchen auch persönlich den Kindern zu übergeben und wir schaffen das auch ziemlich gut, trotz der riesigen Menge, die wir mitbringen.
Ich war erstmals in 2007 dabei, dann wieder in 2011 und jetzt auch 2012. Und ich werde auch in 2013 wieder mit dabei sein. Zum dritten Mal war ich in Petrosani, mitten in den Karpaten, mitten in Transsylvanien. Eine wunderbare Landschaft, die im Sommer einfach mit viel Grün herrlich sein muss, im Winter sich durch die verschmutzte Luft jedoch eher dreckig, braun und farblos präsentiert. Petrosani lebt und lebte vom Kohlebergbau. Durch die Energiewende weltweit ist allerdings Kohle nicht mehr gefragt und so haben schon viele der Bergwerke geschlossen, weitere werden sich noch folgen. Die Arbeitslosigkeit beträgt daher mind. 60 Prozent oder mehr. Die Menschen leben daher von staatlicher Hilfe, Hilfstätigkeiten und Nebenjobs. Der Monatsverdienst der Caritas-Mitarbeiter, die uns begleiten und unterstützen, sowie auch enorm gastfreundlich jedes Jahr aufnehmen, liegt bei rund 200 Euro im Monat. Die Lebensmittelpreise sind jedoch ähnlich hoch wie bei uns in Deutschland. Die Mieten sind natürlich sehr niedrig, eine Ein-Raum-Appartement, das zum Teil mit sechs oder mehr Personen bewohnt wird, kostet nur 11 Euro Kaltmiete, Wasser und Strom sind auch noch recht günstig. Aber zum Leben wird Essen benötigt, und hier unterscheiden sich die Kosten lediglich bei Obst und Gemüse, das sehr günstig ist. Eine Tafel Schokolade kostet hingegen auch fast einen Euro, Spielzeug etc. genauso viel wie bei uns. Auch Fleisch und Käse sind nicht günstiger. Damit ist es für die Familien wirklich unmöglich, Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Auch für Kleidung bleibt in der Regel kein Geld übrig. So hatten wir die Möglichkeit, auch in den Familien direkt Geschenke zu übergeben. Round Table Bayreuth unterstützte auch speziell eine Familie und wir organisierten einen gebrauchten Kühlschrank, Kleidung, Geschirr und Geschenke für eine fünfköpfige Familie. Der Vater ist vor Jahren gestorben, die Mutter vor zwei Jahren ausgezogen und nicht mehr gesehen worden, nun leben die vier Kinder bei der Oma. Bianca, die zweitjüngste Tochter hat einen genetischen Fehler im Gaumen und ihr fällt das Sprechen sehr schwer. Im letzten Jahr stand eine Untersuchung beim Spezialisten in Timişoara an, aber es fehlte das Geld für die Fahrt und den Arzt. Spontan haben wir von RT 98 Bayreuth die Kosten übernommen, so dass der erste Schritt gemacht werden konnte. Die Oma hat sich in diesem Jahr nicht nur über unsere Geschenke gefreut und mich in die Arme geschlossen, sondern vor allem, dass wir die nächste und damit letzte Operation bei Bianca auch wieder finanzieren und Bianca damit eine normalere Kindheit haben kann. Sprechen und Essen sind nach der OP sicher kein Problem mehr. Ein paar Bilder aus dem Haus und mit der Familie finden sie in der Präsentation. Es war für mich ein wunderschöner Augenblick, die Dankbarkeit der Kinder und der Familie direkt zu sehen und zu spüren. Viele von unserem Team, die mich zur Familie begleitet haben, durften dies auch spüren und sogar zwei norddeutsche Berufsfahrer hatten Tränen in den Augen.
An einem Abend sind wir noch schnell zu zwei Waisenhäusern gefahren. Wir hatten in dem einen Haus die Päckchen bereits am Vortag abgegeben und die Bescherung war leider schon vorbei. Die Kinder zeigten uns aber ihre Geschenke und sangen für uns Lieder. Stella, ca. 15 Jahre alt, Waisenkind mit einer leichten psychischen Behinderung, sang unter anderem „Felice navidad“ für uns, ein Ausschnitt ist auf Kurier-TV zu finden. Es war schön zu sehen, wie toll die Kinder miteinander umgehen, fürsorglich und rücksichtsvoll. So wurden zum Beispiel immer wieder die Süßigkeiten weiter verteilt. Jeder wollte das Glück mit den anderen teilen. Das war für uns ungewöhnlich. Aber da die Kinder dort in der Regel nichts zu Weihnachten bekommen, ist die Freude über die Geschenke viel grösser und jeder möchte sein Glück mit den anderen Teilen. An diesem Abend teilten wir mit den Kindern nicht nur das Glück über die Geschenke, sondern vor allem viel Zeit. Wir sangen mit den Kindern, wir spielten mit Ihnen, wir mussten auf Ihren Armen unterschreiben, wir mussten Fotos gemeinsam machen und ihnen zeigen. Es war bewegend, und es gab dieser Aktion mit den Weihnachtspäckchen einen Hauch von Nachhaltigkeit. Ich freue mich schon wieder auch in 2013 dort Zeit mit den Kindern zu verbringen.
In einem anderen Waisenhaus saß ein 17-jähriger Junge direkt neben mit und packte sein Geschenk aus. Leider hatten wir nur Geschenke fürs Grundschulalter dabei, so fanden sich unter anderem ein großer Spielzeugtruck, ein Shampoo, Stifte und auch Süßes in dem Paket. Der Junge baute den Truck zusammen, legte ihn aber dann gleich wieder vorsichtig zurück in sein Päckchen. Er roch an dem Shampoo und legte es zurück. Er konnte etwas englisch und so sprach ich mit ihm. Ich sagte ihm, dass das Shampoo sehr gut riecht und er dann Chancen bei den Mädchen hat, er lächelte und sagte, dass er sich nicht duschen würde. Allerdings war er sehr gepflegt. Niko, unser Mann von der Caritas, der uns an diesem Tag begleitet, nahm die Süßigkeiten aus dem Päckchen und forderte ihn auf, den Mädchen etwas anzubieten. Er legte jedoch die Schokolade zurück und sagte, dass er das nicht machen wollte. Niko sprach daher ein paar mehr Worte mit ihm in seiner Heimatsprache und übersetzte mir dann die Lebensgeschichte. Die Eltern des Jungen, sowie seines Zwillingsbruders, sind erst vor wenigen Wochen bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Daraufhin wurden die beiden Söhne in dem Waisenheim vorerst einmal untergebracht, bis sich die richtige Verwandtschaft und Unterkunft für die beiden findet. Für den Jungen gab es bis dato noch nie ein Geschenk zu Weihnachten und auch kein eigenes Spielzeug. Der Truck war sein erstes eigenes Spielzeug. Und so war es auch mit der Schokolade. Der Junge war 17 Jahre, wie ich schon eingangs erwähnt habe, und erst durch uns, hat er ein Geschenk bekommen. Das zeigte mir wieder einmal, wie wichtig diese Aktion ist. Und auch, wie gut es uns selbst geht.
Wir Helfer konnten vier Tage lang solche Geschichten erleben und es geht ziemlich an die eigene Substanz. Auf der anderen Seite wird man wieder einmal geerdet und erkennt, wie gut wir es in Deutschland haben. Rumänien gehört zur Europäischen Union. Würden wir statt gen Osten einfach in Richtung Westen fahren, wären wir in derselben Entfernung in Frankreich oder Spanien. Dort gibt es tolle Städte und ein geregeltes Leben. Die Unterschiede sind so Groß und erschütternd. Und daher werde ich auch 2013 wieder mitfahren und die Päckchen aus Deutschland, und hoffentlich wieder fast fünfeinhalb Tausend allein aus Bayreuth und Umgebung, nach Rumänien bringen, damit sich dort Kinder, wie ich sie Ihnen hier mit wenigen Beispielen vorgestellt habe, eine Freude zu Weihnachten machen kann. Es ist so schön zu sehen, wenn die Kinder mit solcher Freude in den Augen die Pakete aufmachen und sofort zu spielen beginnen, die Mützen aufziehen, das Federmäppchen ansehen, die Schokolade essen und so vieles mehr.
Wir von Round Table Bayreuth bedanken uns daher bei allen Päckchen-Packern und Spendern. Ohne ihre Unterstützung gehen der Konvoi und diese Hilfe nicht. Vielen DANK !!! Vielleicht können sie auf den Bildern in unserer Präsentation ein bisschen fühlen, wie sehr sich die Kinder freuen. Bitte helfen Sie uns auch in 2013 wieder, damit wir so vielen Kindern eine Freude machen können.
Wir haben nicht nur 66.000 Kinder glücklich gemacht, auch deren Familien, die Verwandtschaft und Freunde und auch die Mitarbeiter der Caritas vor Ort hatten das ein oder andere Mal eine Träne in den Augen. Auch hier in Deutschland haben wir viele Kinder beim Einsammeln gesehen, die mit Stolz und Freude ihr Päckchen auf einen der vielen LKWs geladen haben, die zwei Tage lang die rund 70 Schulen, Kindergärten und sonstigen Sammelstellen abgefahren haben. Auch hier sind Menschen glücklich helfen zu können. Helfen Sie uns daher auch weiterhin, damit wir den Kindern helfen können, die Welt ein klein wenig schöner zu machen.

Ihr
Hartmut Joost

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